Dieser Bereich ist eigens für Familienforscher
eingerichtet, deren Vorfahren in unserer
Heimat, dem damaligen Herzogtum Schleswig,
zu Hause waren.

Die Überschriften leiten sie zu weiteren Informationen.
Wenn Sie Fragen allgemeiner Art haben, können sie uns gerne schreiben.

Das jütische Recht
  • Das jütische Recht (Jyske Lov) galt über Jahrhunderte im Land zwischen der Eider im Süden und der Königsau im Norden.  Für die Ahnenforschung ergeben sich wichtige Anhaltspunkte.

Wörterliste Dänisch/Deutsch
  • Bis 1864 (Annektion durch Preußen) war die Amssprache dänisch. In alten Kirchenbüchern finden sich daher auch immer dänische Bezeichnungen.

Kirchenkreis-Archive 
  • Anders als in vielen Teilen Deutschlands werden die Kirchenbücher südlich der Grenze dezentral in den Kirchenkreis- Archiven aufbewahrt. Alle Bücher liegen dort inzwischen als Microfiche vor.
  • Die Kirchenbücher sind auch bei www.archion.de veröffentlicht.

Nördlich der Grenze sind ebenfalls alle Kirchenbücher verfilmt. In jedem Landesarchiv kann man aber alle Bücher aus ganz Dänemark einsehen. Heute werden die Landesarchive als Niederlassungen des Reichsarchives in Kopenhagen (Rigsarkivet København) geführt. Die Niederlassungen gibt es Viborg, Odense und Aabenraa. Alle dänischen Kirchenbücher findet man über die Website des Staatsarchives www.sa.dk oder einfacher über die Familienforscherseite www.danishfamilysearch.dk im Internet.

Älteste Kirchenbücher
  • Eine Liste für das ganze Herzogtum, also südlich und nördlich der heutigen Grenze.

Zeittafel
  • Ein kurzer Überblick über die Geschichte des Landes.


Chroniken
  • Überblick von Dorf- und Kirchspielchroniken von H.-W. Hansen

Archivunterlagen
  • Hinweise zu Archivunterlagen  für den Bereich südlich der heutigen Grenze.


Begriffe, Wissenswertes und Interessantes
  • Eine Zusammenstellung über das Leben im Norden , mit der sich sehr viele häufig gestellte Fragen in der Ahnenforschung beantworten lassen.

Kolonisten im Herzogtum Schleswig 
  • Die Kolonisten waren die Vorfahren , die nach 1760 aus dem Süden, meistens aus Württemberg kamen, um brachliegende Flächen in Heide und Moor zu kultivieren und sich eine neue Heimat zu schaffen.